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Pro Sozialcharta versteht sich als Teil der überparteilichen Bewegung in der Schweiz, die sich für den Erhalt des bilateralen Weges, des Völkerrechts und der Menschenrechte einsetzt.

Pro Sozialcharta will die Ratifikation der revidierten Sozialcharta des Europarates, da erst dadurch der Schutz aller Grundrechte / Menschenrechte garantiert wird.

Pro Sozialcharta will keine Kündigung der europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK), da dadurch die bürgerlich-politischen Rechte nicht mehr garantiert wären.

Pro Sozialcharta will keinen Bruch mit Europa.

Die Förderung aller Menschenrechte ist ein unverzichtbares, aussenpolitisches Ziel der Schweiz. Von den zwei wichtigsten Menschenrechtskonventionen des Europarates hat die Schweiz die EMRK, die die bürgerlich-politischen Rechte schützt, ratifiziert, nicht aber deren natürliche und logische Ergänzung, die Sozialcharta.
Die Sozialcharta sichert die Grundrechte in den Bereichen wie Gesundheit, Bildung, Wohnen und Erwerbsarbeit. Sie schützt besonders verletzbare Gruppen, wie Kinder, Jugendliche, Mütter, Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen vor staatlichen Übergriffen.
Die Charta ist in Europa flächendeckend etabliert. 43 der 47 Europaratsstaaten haben sie bereits ratifiziert.

Aktuelles Positionspapier